Artikel-Schlagworte: „Winter“

Vor ein paar Tagen zeigte das Thermometer an der Hauswand -19 Grad. Tatsächlich waren es im Ort bis -22 Grad. Ist das ein Problem?

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Da habe ich im vorigen Beitrag doch gerade über Omas und bequeme Fahrräder philosophiert. Natürlich hatte mein Oma nicht nur ein tolles Fahrrad, sondern auch eine bequeme „Satteldecke“ (oder wie man so einen Sattelüberzug nennt). Schön weich: mit Schaumstoff. Für mich kam so etwas natüüüüürlich nieeeee in Frage. Bis ich vor ein paar Tagen selber eine Satteldecke gekauft habe. Und überrascht wurde. Und das kam so …

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Die Fähre fährt wieder

Die Fähre fährt wieder

Fährt sie nun oder fährt sie nicht? Mittwoch (25.2.2009) vormittag schaute ich beim Fähranleger vorbei. Das Tor war offen. Da warteten Leute auf dem Steg. Also fuhr sie wieder, hurra!

Zu früh gefreut!

Als ich dann 13:40 Uhr mit meinem Fahrrad auf dem Steg stand und mitfahren wollte, wurde mein Gesicht immer länger. Die Fähre stand zwar auf der anderen Seite des Flusses, rührte sich aber nicht vom Fleck! Obwohl Leute drauf rumliefen. Also musste ich doch wieder den langen Umweg fahren – über die Altstadt.

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Schnee auf dem Radweg

Schnee auf dem Radweg

Jeden Winter der gleiche Ärger. Die Straßen sind frei und passierbar. Die Autos kommen gut voran. Doch auf den Radwegen tut sich nichts. Fördert man so den umweltfreundlichen Radverkehr?

Kein Wunder, dass die Radfahrer gezwungen sind, auf die Straße auszuweichen. Nun frage ich mich: Ist das nur so im Raum Treptow-Köpenick oder überall in der Stadt? Gibt es positive Beispiele?

Das Bild wurde in der Grünauer Straße, Ecke Glienicker Straße aufgenommen.

Nachtrag: Wie ich inzwischen gesehen habe, hat mein Lieblingsfahrradblog, das Blog der Rad-Spannerei, das Thema Schneeräumung auf Radwegen schon aufgegriffen.

In der Nacht Minus 18 Grad, am Morgen Minus 16. Kein Wunder, dass alles einfriert. Die Fähre fährt nicht und das Auto springt ebenfalls nicht an. Wie kommen die Kinder zur Schule, zum Kindergarten oder zur Spielgruppe? Natürlich mit dem Fahrrad.

Eis und Raureif am Fahrrad

Eis und Raureif am Fahrrad

Obwohl auch das nicht perfekt klappt. Nach einer Weile streiken Schaltung und zum Teil auch die Bremsen. Wir überwinden die 6-km-lange Strecke vorsichtig und in langsamer Fahrt. Eingehüllt in mehrere Pullover, Schals und Mützen – das Gesicht dick eingeschmiert mit Creme.

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Die kalte Jahreszeit kommt, die Fahrräder verschwinden von den Straßen. Nicht alle, aber die meisten. Auch die Fähre, die uns jeden Morgen von einem Ufer des Flusses zum anderen übersetzt, ist fast leer. Im Sommer war sie stets gut gefüllt mit Kindern und Rädern. Fahren die Schüler jetzt alle mit der Straßenbahn? Oder werden sie mit dem Auto gebracht?

Fahrradlampe mit Schneehaube

Fahrradlampe mit Schneehaube

Wer sein Fahrrad liebt und das Fahrradfahren ernst nimmt, fährt zu jeder Jahreszeit! Auch bei Schnee und Eis! Ich habe es eben probiert: Kurze Fahrt zum S-Bahnhof durch den herrlich verschneiten Winterwald. Hat prima geklappt! Man kommt gut voran, besser als auf der matschigen Straße. Auch die Wurzeln stören kaum noch, da sie unter der Schneedecke verschwinden. Sollte man wirklich mal umfallen, fällt man wenigstens weich. (So leicht fällt man aber nicht um!)

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