Archiv für die Kategorie „Radfahrpraxis“
Wie die Mitteldeutsche Zeitung heute berichtet, kündigt Dessau-Rosslau an, die Benutzungspflicht für Radwege aufzuheben. Als erste Stadt Sachsen-Anhalts entschließt sich die Kommune zu diesem Schritt.
hat eine gute Freundin von mir heute immer wieder betont. Mich genervt. Und angestachelt, ich möge das doch auch tun. Für meine Sicherheit. Im Stadtverkehr Berlins sowieso.
Steigen Sie um auf Bus oder Bahn … legen Sie dann die restliche Strecke mit dem Kobold zurück« Ja – genau so wollte ich verfahren. Fernreisen mit der Bahn – vom Bahnhof zum Dorf dann mit dem Klapp-Pedelec. Pfiffiges kleines elektrisches Ding, so schien es mir vor einem Jahr, als ich das Sachs Kobold erhielt. Bequem, flink, rasant zusammenlegbar. Diese Euphorie ist längst verflogen. Ernüchterung macht sich breit. 1 Jahr und 750 Kilometer später sage ich: »Montagsprodukt, vermaledeites!« Oder ist dieses Produkt generell noch unausgereift?
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Meine beiden Großen fahren täglich mit dem Rad zur Schule. Nachmittags kommen sie zurück, manchmal auch erst am Abend. Da brauchen sie eine gute Beleuchtung. Und Papa braucht starke Nerven. Denn alle paar Tage ist die Lampe kaputt.
Vor einer Weile ging der 08/15-Noname-Dynamo meines Pedelecs Sachs Kobold kaputt. Ein neuer musste her. Denn wie sagt man so schön: Ohne Licht, das geht ja nicht. Kurzerhand habe ich den Tun Lin-Leichtlaufdynamo bestellt und angebaut und war sehr angenehm überrascht.
Neulich auf dem Holperweg: Mein Rad hat einen Platten. Das Hinterrad. Und ein Fahrradhändler meilenweit entfernt. Die nächste “Werkstatt”: Ein Schuppen mit DDR-Altbeständen.
Das Dorfleben ist beschaulich und indyllisch. Man grüßt sich. Selbst dann, wenn man sich nicht kennt. Einfach so wortlos durch ein Dorf radeln? Das geht natürlich nicht! Beim Durchfahren sagt man “Guten Tag”. Und wird in aller Regel zurückgegrüßt. Oft grüßen auch die Dorfbewohner zuerst.
Manch einer ärgert sich über die zunehmende Zahl an Windrädern im Lande. Viele Gegenden Deutschlands wirken längst wie ein einziger großer Windpark: Windräder, soweit das Auge blickt. Doch was Bewohner stört und Bürgerinitiativen auf den Plan ruft, dient in Wahrheit einem genialen Zweck. Soviel vorweg: Die reine Stromerzeugung ist nur ein Nebenprodukt.
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Uff. Da geht was los in meiner ehemaligen Heimatstadt und ich hätte es beinahe verpasst.
Datum: 26.-27. März 2011
Öffnungszeiten: 10 –18 Uhr
Ort: Messe Berlin, Masurenallee, Haupteingang Nord
Kaum zu glauben, aber wahr: Mein Sachs Kobold, faltbares Pedelec mit 180-Watt-Bafang-Motor, vertrieben von SFM Bikes, ist wieder da. Und das nach nur 6,5 Wochen Reparatur und Wartung. Ewige Reparaturzeit? I wo: Schneller Service für ein geniales Fahrrad!