… sagte ich zu meiner Frau, als wir von einer Weile von Prenzlau in ein uckermärkisches Dorf strampelten. Schon in der Stadt schlich meine Frau mit Tempo 16 dahin, wo ich doch einen Durchschnittswerte deutlich über 20 ausgerechnet hatte, damit wir es zum Termin schafften. Ich war sauer. Machst du das absichtlich? Ich konnte gar nicht glauben, dass meine Frau so langsam fuhr!
Und es wurde noch langsamer. Statt der prognostizierten 1,5 Stunden für die 25 Kilomenter brauchten wir mehr als zwei! Natürlich waren nach Ansicht meiner Frau
- das Fahrrad (da schleift doch was)
- die vielen Berge
schuld.
Ich weiß inzwischen, woran es liegt: an der Kondition. Es macht schon einen Unterschied, ob man täglich 20 Kilometer strampelt oder nicht. Insofern habe ich meiner Frau Unrecht getan. Sorry, Schatz!
P.S. Auf dem Rückweg haben wir uns dann von einem Auto mitnehmen lassen.
Hallo Johann,
aus dem Urlaub zurück?
Gruß,
BikeBlogger
Nee, leider nicht.
Kein Urlaub, nur viel Stress.
Nah so kann es einem gehen. Aber bestimmt passiert das auch mal in einer “Männergruppe”! Da gibt es auch immer mal wieder jemanden, der sich überschätzt! Also immer eher länger planen und dann freuen sich alle, wenn noch Zeit für ein Bier oder Kaffee ist!
Gruß aus Oberkrämer vom Zitronenflitzer
San Pellegrino – Cirellepass – Val Fredda – Marmolada…
Ich finde ihren Eintrag sehr interessantent
…
Aber wenigstens habt ihr keinen Streit bekommen.
Da hätte ich mich auch mit dem Auto mitnehmen lassen. Schöner Beitrag