Ich gebe es zu – wir waren in den Ferien. Und wir mussten die Fahrräder zuhause lassen. Denn in unserem Zeltlager war einfach kein Platz dafür.

Umso größer ist die Wiedersehensfreude nach zwei Wochen. <a href=“http://www.jofablog.de/2009/08/enge-im-schummerlicht-die-neue-fahrradabstellanlage/„>In der Zwischenzeit hat der Vermieter auch einen überdachten Fahrradunterstand auf dem Hof gebaut.</a> Es lebe das Fahrrad!

Ab sofort werde ich wieder radeln und berichten. Also dann … man liest sich!

Nachtrag: Die erste Fahrt wird ein Desaster. Der neue Fahrradunterstand ist so eng, dass ich mein Fahrrad kaum aus dem Wust der anderen herausbekomme. Zudem lehnt noch ein Rad so dumm an meinem, dass dann auch prompt umfällt. Außerdem befindet sich der neue Unterstand ausgerechnet in der hintersten Ecke des Hofes – natürlich völlig unbeleuchtet. Gut, dass ich meine Kopflampe dabei habe.

Kann es losgehen? Ja! Eine nächtliche Einkaufsspritztour soll es werden – zum 3 km entfernten Supermarkt. Doch von spritzig keine Spur. Meine Gelenke scheinen wie eingerostet. Das Rad tritt sich verdammt schwer. Ob es beleidigt ist, dass ich es 2 Wochen lang nicht gefahren habe? Auch die Knie tun mir weh und bei 15 km/h ist Feierabend. (Sonst komme ich locker auf 25 km/h!).

Irgendwie schaffe ich die Hin- und Rückfahrt und fädele mein Rad danach fluchend wieder in den neuen Fahrradunterstand ein. Man kommt eben doch aus dem Tritt, wenn man lange nicht fährt. Aber das wird sich ja jetzt wieder ändern …

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